Wir haben uns bei KERNWERK® auf eine bestimmte Abstufung und Größenordnung an Gewichtsstufen bei Equipments geeinigt. Ein Beispiel: Bei Kettlebells gibt es alle Gewichte in 4-Kilogramm-Schritten, z.B. 8, 12, 16 und so weiter.

Was kann ich tun, wenn meine Gewichte dazu nicht passen?

Wenn Dein Gewicht nicht zu diesen Schritten passt, ist das kein Problem. Nutze einfach die nächst-leichtere Stufe. Der R.E.S.T.-Algorithmus wird lernen, Dich passend einzustufen. Wenn Du z.B. mit einer 14 Kg Kettlebell arbeiten möchtest, verwendest Du in den Einstellungen die vorhandene 12 Kg Kettlebell.

Solltest Du irgendwann mit "wirklich" mit einer 12 Kg Kettlebell arbeiten, bist Du gut für das Workout gerüstet und durch Dein Feedback passt sich R.E.S.T. schnell an Deine Leistung an.

Warum werden die Gewichtsstufen nicht ergänzt?

Wir erhalten oft die Fragen, warum keine weiteren Gewichtsstufen ergänzt werden. Das ist recht simpel: Weitere Gewichtsstufen zu ergänzen, hat nicht nur Vorteile, sondern auch handfeste Nachteile. Ein Nachteil für uns ist beispielsweise, dass jede Gewichtsstufe den Coaches sehr viel Aufwand in der Datenpflege und Algorithmus-Kalibrierung bereitet. Nun sind die Coaches natürlich nicht zu faul um diese Arbeit für Euch zu leisten - sie können ihre Arbeitszeit jedoch besser investieren, z.B. in die Kreation neuer Trainingspläne, ins Programming oder in die Verbesserung des R.E.S.T. Algorithmus. Für die User haben mehr Gewichtsstufen den Nachteil, dass die Benutzeroberfläche immer unübersichtlicher wird.

Diese Nachteile werden unserer Meinung nach von den Vorteilen nicht aufgewogen. Denn z.B. der Vorteil der feineren Gewichtsabstufung kommt eher im Kettlebell Sport und klassischen Krafttraining zum Tragen; nicht jedoch im High Intensity Training (also in Deinen Daily Workouts). Dort gibt es andere Parameter, wie Intensität, Geschwindigkeit und Volumen, die wichtiger sind. Hier bringen Dir noch feinere Gewichtsabstufungen keinen nennenswerten Vorteil.

War diese Antwort hilfreich für dich?